Betrachte
die Welt
doch mal

Anders

Editorial

Gutes Design muss man lernen.

Meine erste Begegnung mit Kunst und Design war im Museum Ludwig, Köln. Ich war etwa 16 Jahre alt, ein Schulausflug der Malerklasse der berufsbildenden Schule. Und ich verstand wirklich nicht, warum Bilder, deren Motiv aus ein paar Farbklecksen bestand, so viel Wert sein sollten.

Später betrat ich als Malermeister eine Wohnung eines Kunden. Die Wände zierten ähnliche, farbbekleckste Bilder. Die Wohnung war stilvoll und hochwertig eingerichtet. Teure Lampen fassten den Lebensraum der Bewohner in ein stimmungsvolles, gerichtetes Licht. Und tatsächlich gefielen mir die Bilder in diesem Umfeld, über die ich zuvor noch spottete. Ich empfand die Wohnung stilvoll.

Das Gefühl für gutes Design und Kunst entwickelte sich im Laufe meines Lebens. Und damit auch die Wertschätzung für die Ideen der Künstler und Designer. Wenn man sich mit einem Menschen unterhält, der einen Stuhl designed, weiß man, wie viel Arbeit in einem so vermutlich einfachen Produkt steckt. Und man versteht, warum der Stuhl einen Wert hat.

In der Werbung muss Design den Mainstream erreichen, vielen Gefallen. Sonst läuft man Gefahr, auf seinem Produkt sitzen zu bleiben. Design muss angemessen sein. Umgekehrt wirkt man aber bei Verzicht auf eine gute Gestaltung billig, geschmacklos und provinziell. Demnach ist Design unverzichtbar.

Um gutes Design zu entwicklen, muss man um die Ecke denken. Dinge auf den Kopf stellen, anders machen als andere. Um anders zu sein als andere. Um herauszustechen.

Ich fotografiere. Bearbeite Bilder. Gestalte Webseiten. Manchmal Mainstream. Manchmal außergewöhnlich. In jedem Fall anders. Kranz anders!

Andreas Kranz
Fotograf. Bildbearbeiter. Webdesigner. Youtuber.

Fotografie

Bereits Aristoteles beschreibt im 4. Jahrhundert v. Christi das Phänomen der Lochkamera, besser bekannt als Camera Obscura. Doch erst mit dem Festhalten des Bildes gelang es um 1800, erste Fotografien zu erstellen. Seit begeistern Fotos die Menschen, und auch an mir ist diese Faszination nicht vorbei gegangen.
Die digitale Fotografie in Verbindung mit der Nachbearbeitung am Rechner ermöglicht eine neue Art der Bildgestaltung. Detailreich, ungewöhnlich, designorientiert.

Ich fotografiere mit klarer Bildsprache.
Architektur, Produkte, Landschaft und Menschen.

Fotografie

Retusche

Das französische Wort "retouche" wird mit "Nachbesserung" übersetzt. Die Möglichkeiten der Bildretusche erstrecken sich dabei von der Entfernung kleiner Sensorflecken bis zur umfangreichen Beauty-Retusche. Auch das Color-Grading (Anpassen von Farbstimmungen) findet abgestimmt auf den späteren Verwendungszweck Anwendung. Es entsteht ein eindeutiger Bildlook.

Ich retuschiere alle meine Bilder.
Und ich retuschiere Bilder im Auftrag.

Retusche

Webdesign

Ein Unternehmen, das keine Webseite hat, existiert nicht. Dem können die meisten wohl hoffentlich zustimmen.
Dennoch präsentieren sich viele Firmen, Verbände und Institutionen nicht zeitgemäß. Auch wenn die Inhalte stimmen, vergrault schlechtes Design den potentiellen Kunden bereits auf der Startseite.

Ich gestalte und programmiere Webseiten in WordPress. Mit professionellem Anspruch an Design und Funktionalität.
Für Agenturen und Unternehmen.

Webdesign

Andreas Kranz

Gelernter Malermeister. Leitete bis 2008 eine Firma im Großformat-Digitaldruck. Anschließend Abteilungsleiter Digitaldruck und Werbetechnik bei einem internationalen Messebauer. Hat sein Hobby Fotografie 2019 zum Beruf gemacht. Gestaltet und programmiert Webseiten im Auftrag und für Werbeagenturen. Schult Fotografie, Lightroom und Photoshop auf Youtube und lernekranzanders.de

Der Kranz ist anders!

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