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Beauty
Retusche
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Color
Grading
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Der Kranz retuschiert.

Retusche (franz. retouche = ‚Nachbesserung‘, wörtlich in etwa: noch einmal berühren) ist die nachträgliche Veränderung einer Oberfläche oder eines Fotos (oft in Handarbeit) beziehungsweise einer Computergrafik.

In der digitalen Fotografie ist jedes Bild retuschiert. Bereits die Ausgabe eines jpg aus der Kamera ist eine Retusche, die die Kamera übernimmt.

Fotos sollen wieder geben, was der Fotograf während der Aufnahme fühlt. Das Wetter, die Farben, das Licht. Retusche hilft, diese Emotionen dem Betrachter zu vermitteln.

Bei der Beauty-Retusche geht es darum, das Model gut aussehen zu lassen. Das beginnt bei kleinen Hautunreinheiten und endet bei der High End Beauty-Retusche für ein Hochglanzmagazin.

Beauty
Retusche

Als Beautyretusche bezeichnet man Fotomanipulationen mit dem Ziel der Darstellung menschlicher Gesichter und Körper entsprechend einem Schönheitsideal. Im Gegensatz zur Retusche geht es bei der Beautyretusche nicht hauptsächlich um die Beseitigung von Bildfehlern. Beautyretusche wird meist im Bereich der Werbung und der Glamour- und Modefotografie eingesetzt.

  • Bereinigung der Haut (Falten, Flecken, Akne ect.) über Frequenztrennungsmethode
  • Intensivierung der Augen/Augenpartie
  • Glätten von Haaren
  • Manipulation der Lichtsetzung (Dodge & Burn)
  • "Künstliches Makeup"
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Color
Grading

Bei Bildaufnahmen, seien es Fotografien, Film- oder Fernsehaufnahmen, entspricht die Farbwiedergabe des Produkts häufig nicht den Vorstellungen des Fotografen oder Kameramanns. Die Ursachen liegen häufig an unzureichend angepassten Filmmaterial oder besonderen Lichtverhältnissen vor Ort.

Hier kommt das Color Grading (Farbkorrektur) zum Einsatz. Neben dem Weißabgleich werden einzelne Farben im Bild so angeglichen, dass das Bild einem natürlichen oder auch überzogenen Look erhält.

  • Anpassen der Luminazwerte (Belichtungskorrektur)
  • Verrechnen von Bracketing-Aufnahmen
  • Luminanzmasken/HDR
  • Globale und lokale Anpassungen der Farbwerte (Color Grading)
  • Rauschminderung/lokales Schärfen
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Freisteller

Freistellung bedeutet in der Fotografie, in der Druckvorstufe und in der Computergrafik die Befreiung eines Motivs von einem störenden Hintergrund; die Maske zum Freistellen eines Bildes nennt man in der Fachsprache üblicherweise einen Freisteller. Auch in den Druckerzeugnissen wird ein „freistehendes Objekt“ ohne Textbezug auf derselben Seite als „Freisteller“ bezeichnet. Oftmals wird dann im Folgetext darauf Bezug genommen.

  • Freisteller von einfachen und komplexen Formen
  • Bereitstellung als psd, tif
  • Weiterverarbeitung in Compositings
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