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Sicherlich ist die Beauty-Retusche umstritten, wurden Models und Prominente in Hochglanzmagazinen in den letzten Jahren immer mehr zu künstlichen Idolen verfremdet. Dennoch möchte sich keine Frau, und auch so mancher Mann nicht mit lästiger Akne oder zu ausgeprägtem Doppelkinn sehen.
Die Beauty-Retusche hat also nach wie vor Ihre Berechtigung, man muss Sie aber mit Bedacht anwenden.

Schritt 1

Grobretusche

Tatsächlich spricht man in der Beauty-Retusche von der „Grobretusche“, wenn man wie im Bild Haare, das Tattoo oder den Schuh über dem Kopf wegretuschiert. 

Die Beauty-Retusche geht aber noch viel weiter, hier werden Techniken zur Hautbereinigung, Dodge & Burn oder die Frequenztrennung eingesetzt.

 

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Haut

Von Natürlich bis High-Gloss

Die Retusche der Haut ist eine Wissenschaft, Fotografen und Bildbearbeiter können hierzu Foren füllen.

Verschiedene Techniken wie die Frequenztrennung oder das sogenannte Abpudern werden eingesetzt, um Hautporen zu verringern, Rötungen zu egalisieren oder Unreinheiten zu entfernen.

Wie weit man dabei geht, hängt vom Kunden und vom Einsatzzweck ab. Der Trend geht wieder zu natürlicher Haut, der man das Alter ansehen kann.

Dodge & Burn

Malen mit Licht und Schatten

Eine besondere Technik, die sowohl zur Lichtwirkung des gesamten Bildes als auch in der Hautretusche eingesetzt werden kann ist „Dodge & Burn“.

Hierbei werden mittels Pinsel einzelne Partien bis hin zu einzelnen Pixeln aufgehellt oder abgedunkelt.

Hautporen werden geglättet, Augen leuchten, Konturen werden gesetzt. 

Verflüssigen

Körperformen anpassen

Jede Frau kämpft mit Ihren Proportionen. Moderne Formwerkzeuge helfen, die Körperform anzupassen.

Dabei soll man es nicht übertreiben, die Aufnahme soll glaubhaft sein. Die natürliche Silhouette wird leicht angepasst, ohne dass der Betrachter es bemerkt.

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