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Color

Grading

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Color Grading ist der Prozess der Verbesserung des Aussehens eines Bildes für die Präsentation in verschiedenen Umgebungen auf verschiedenen Geräten. Verschiedene Attribute eines Bildes wie Kontrast, Farbe, Sättigung, Detail, Schwarzwert und Weißpunkt können angepasst werden.
Eingesetzt in der RAW-Entwicklung lassen sich – eine gute Kamera vorausgesetzt – unglaubliche Ergebnisse erzielen. 

RAW-Entwicklung

Vom Rohdatenformat zum fertigen Bild

Fotografiert man im JPG-Format, „entwickelt“ die Kamera das Bild. Farben, Kontraste, Sättigung und Helligkeitsanpassungen werden von der Kamera berechnet.

Nimmt man Fotos im RAW-Datenformat auf, muss man diese Einstellungen selbst vornehmen. Das kostet Zeit, hat aber auch große Vorteile: man bestimmt selbst, wie das Bild im Ergebnis aussieht.

Bild 1:
Das JPG aus der Kamera. Das Bild ist fertig entwickelt, die Haut jedoch stark gerötet.

Bild 2:
Das unbearbeitet RAW. Kontrastlos und unscharf muss es bearbeitet werden

Bild 3:
Das fertig entwickelte RAW mit eigenständigem Bildlook

Dynamikumfang

Entscheidend ist der Bildsensor

Das Beispiel mit der Insel im Fjord vor Kopenhagen ist beeindruckend. Das RAW zeigt eine fast schwarze Insel, Farben sind fast nicht vorhanden. 

Und dennoch stecken enorme Farbinformationen im Bild: Dabei ist der Dynamikumfang des Kamerasensors entscheidend. 

Nach den Farbanpassungen erscheint die Insel bunt leuchtend.

Look-Up-Tables

Unterschiedliche Bilder und Filme farbig anpassen

Ein Unternehmensauftritt verlangt einen einheitlichen Look. Gleiches gilt für Hochzeiten oder Reportagen.

Werden Bilder und Filme mit unterschiedlichen Kameras erstellt, oder schwanken die Lichtsituationen, müssen Farb- und Luminanzwerte angepasst werden.

Hilfreich sind dafür Look-Up-Tables: Farbanpassungstabellen, die Softwareunabhängig auf das Bild gelegt werden.

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